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Sicherheitstipps fürs Wandern in den Bergen

Damit Ihr Wanderurlaub in den Bergen ein traumhaft schönes Erlebnis wird, sollten Sie sich auf die Welt in den Alpen angemessen vorbereiten. Dazu gehört die richtige Ausrüstung, Verpflegung und Check des Wetterberichts. Wir haben einige nützliche Tipps für eine perfekte Wanderung zusammengefasst.

Ratgeber für Ihre Sicherheit beim Wandern in Kirchberg

Auch wenn die Wanderwege in Kirchberg allesamt gut ausgeschildert sind, sowie regelmäßig kontrolliert und gewartet werden, ist in den Alpen stets ein Grundmaß an Aufmerksamkeit und Vorsicht notwendig. Leichtsinn kann schnell zu ernsthaften Verletzungen führen. Daher ist es wichtig, die eigenen Grenzen zu kennen und auch leichte Touren vorab zu planen.

Wo wollen Sie wandern? Wie lange werden sie in etwa brauchen? Bei Zeitangaben sollten Sie zur Sicherheit einen kleinen Puffer einbauen. Zeitangaben sind stets Durchschnittswerte. Je nach körperlicher Tagesform können Sie aber auch länger brauchen. Setzten Sie Ihre Tour also so an, dass Sie auch bei einer Verzögerung nicht im dunkeln Wandern müssen.

Das sollten Sie für Ihre Wanderung in Kirchberg einpacken

  • Nehmen Sie wetterfeste Kleidung mit (Regen-/Windjacke), auch wenn beim Start der Tour die Sonne scheint. In den Alpen kann das Wetter sehr schnell wechseln.
  • Ziehen Sie mehrere dünne Schichten übereinander an. So sind Sie in der Früh vor Kälte geschützt und tagsüber für warme Temperaturen optimal gerüstet.
  • Tragen Sie festes Schuhwerk und gehen Sie nicht mit Flipflop oder Crocs in die Berge. Eine Wanderung in den Alpen ist kein Spaziergang am See.
  • Verwenden Sie einen Sonnenschutz und sorgen Sie für passende Wanderkarten.
  • Auch wenn die Hütten auf Ihrem Weg bewirtschaftet sind, sollten Sie eine Notration Essen und Trinken dabei haben.
  • Nehmen Sie 1. Hilfe Material mit. Z.B. können Sie eine extra Tasche packen oder Sie nehmen eine kleine KFZ-Tasche mit

Je leichter das Gepäck desto einfacher lässt es sich wandern. Doch sollten Sie stets das Nötigste mit dabei haben. Das gilt für Kleidung, wie auch für Ihre Ausrüstung.

So holen Sie Hilfe beim Wandern in Kirchberg

Natürlich geht niemand davon aus, dass ein Unfall passiert. Doch leider kann es passieren, sei es aus Unachtsamkeit oder weil Sie oder ein anderer Wanderer ausrutscht etc. sollten Sie sich mit Ihrer medizinischen Ausrüstung nicht ausreichend helfen können, ist es wichtig die richtige Notfallnummer zu kennen. Beide Nummern funktionieren auch, wenn das Handy gesperrt ist. Sie müssen also nicht den PIN eines fremden Handys kennen, um Hilfe zu holen.

Der in ganz Europa funktionierende Notruf lautet: 112
Hier werden Sie sofort mit einer Rettungsstelle verbunden, die Ihnen weiterhelfen kann, die richtigen
Stellen informiert oder Sie weiterverbindet.

In Österreich gibt es zudem den Alpin-Notruf: 140
Hier werden Sie mit einer Notrufzentrale und Bergspezialisten verbunden.

In den Alpen Hilfe holen ohne Handy

  • Nutzen Sie Geräusche und Sichtkontakt
  • Senden Sie ein hörbares oder sichtbares Zeichen sechs Mal in einer Minute. Machen Sie eine Minute Pause und wiederholen Sie das Signal. Wenn Sie Antwort erhalten, erfolgt diese drei Mal pro Minute.
  • Nutzen Sie eine Taschenlampe um SOS zu senden. Der internationale Code für SOS im Morsealphabet lautet … - - - … (kurz-kurz-kurz-lang-lang-lang-kurz-kurz-kurz)

Sicherheit beim Wandern mit Kindern

  • 1-3 Jahre:
    Sobald Kinder alleine sitzen können, ist es möglich diese auch in einer Kippe zu transportieren. Bedenken Sie aber, dass Ihr Nachwuchs dort nur wenig Bewegungsfreiraum hat. Deshalb sind regelmäßige Bewegungspausen besonders wichtig, mindestens jede Stunde.

    Wenn Ihr Kind auch schon alleine die Welt entdecken will, ist es ratsam mit der Trage und dem selbstständigen Laufen abzuwechseln. Achten Sie auch auf ausreichend Schutz vor Sonne, Wind und ggf. Regen.
  • 3-6 Jahre:
    Tagestouren sollten Gehzeiten von etwa 4 Stunden nicht überschreiten. Natürlich ist die individuelle Kondition Ihres Kindes letztendlich ausschlaggebend. Aber planen Sie lieber eine kürzere Tour, damit Ihr Nachwuchs auch noch Reserven hat.
  • 6-10 Jahre:
    Jetzt sollten schon bis zu fünf Stunden Gehzeit möglich sein. Je nach Kondition und Erfahrung können dabei auch steilere Wege oder mehrere „Kraxelstellen“ überwunden werden.
  • 10 - 14 Jahre:
    Gehzeiten von sechs bis sieben Stunden sind in den meisten Fällen kein Problem. Dem Drang sich auszupowern kann mit der entsprechenden Vorsicht nachgegangen werden. Auch anspruchsvollere Wege sind je nach Kondition möglich.

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